HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN &
UNSERE ANTWORTEN:

Ganz klar ja! Wir legen großen Wert darauf gemeinsam mit den Schüler:innen, Eltern und auf Wunsch auch mit den Lehrkräften an ihrem individuellen Erfolg zu arbeiten. Elterngespräche sind jederzeit möglich und natürlich auch enorm wichtig. Dadurch dass wir Fortschritte regelmäßig kommunizieren und loben, fühlen die Schüler:innen sich und vor allem ihre Bemühungen gesehen und anerkannt, was ihren Ansporn zur Verbesserung langfristig erhöht und damit auch den Lernstand und das Ergebnis der Nachhilfe verbessert.

Zu Beginn der individuellen Nachhilfe-Phase besprechen wir in einem Vorgespräch, an welchen Tagen und zu welchen Zeiten die Schüler:innen am besten zur Nachhilfe kommen können. Dies berücksichtigen wir dann bei der Vorplanung für die ersten Termine. Weiterhin kann nach jedem stattgefundenen Nachhilfe-Termin im Anschluss ein passender Tag und eine passende Uhrzeit für den nächsten Unterricht ausgemacht werden. Dies kann dann natürlich auch variieren und wird mit dem jeweligen Nachhilfelehrer und seinem Terminplaner abgeglichen.

Wenn unsere Nachhilfe-Schüler:innen aufgrund von Krankheit oder sonstigen Umständen nicht zu einem vereinbarten Nachhilfe-Termin erscheinen können, ist das selbstverständlich kein Problem! Wir bitten nur darum, sofern möglich, 24h vor Beginn des vereinbarten Termins abzusagen, sodass wir unsere Planung entsprechend anpassen können. In diesem Fall schreiben wir den Nachhilfeunterricht gut und holen diesen zu einem anderen gemeinsam vereinbarten Zeitpunkt nach.

Die Teilnahmehäufigkeit richtet sich ganz nach dem individuellen Förderbedarf der Schüler:innen. Diesen besprechen wir einem ausführlichen Beratungsgespräch mit den Eltern und dem zu fördernden Kind, bevor die Nachhilfe-Phase beginnt. In der Regel kommen die Kinder und Jugendlichen 1x in der Woche für 60 Minuten zu uns. Vor Prüfungen oder bei erhöhtem Förderbedarf können wir die Intensität steigern – Gleiches gilt natürlich auch anders herum. Sobald die Schüler:innen und wir merken, dass sich ihre Leistungen langfristig verbessern und ihr Förderbedarf sinkt, passen wir die Teilnahmehäufigkeit natürlich auch entsprechend an.

Der Unterricht in einer kleinen Gruppe schafft eine ideale Lernumgebung, in der sich die Schüler:innen miteinander austauschen und sich gegenseitig unterstützen können. Dadurch motivieren sie sich untereinander, ihre Sozialkompetenzen wachsen und gleichzeitig werden Teamfähigkeit, Selbstsicherheit und Durchsetzungsvermögen gestärkt. Außerdem spüren sie, dass sie mit ihren Schulproblemen, Ängsten und dem Förderbedarf nicht alleine sind. Zudem können wir Stressfaktoren wie Unsicherheit, Nervosität und Prüfungsängste in einer kleinen homogenen Gruppe leichter abbauen, sodass der Spaß am Lernen und vor allem am Verstehen ganz von alleine kommt!